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Sparsames leises NAS für zu Hause

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  • Sparsames leises NAS für zu Hause

    Hallo Gemeinde,

    Vorgeschichte:
    ich möchte mich eigentlich von den Fertiglösungen verabschieden. Ich habe bisher folgende Hersteller zu Hause betrieben:
    - Zyxel (Modell inzwischen vergessen) (2 Bays)
    - Thecus N4100 (4 Bays)
    - Thecus N4200PRO (4 Bays)
    - HP Microserver N40L (4 Bays)

    Da mich mein derzeitiges NAS (N4200PRO) bald verlassen wird, möchte ich etwas umbauen. Da ich selbst Linux-Administrator bin, soll es diesmal ein Eigenbau-NAS mit Linux werden (und nicht dieser embedded Linux Busybox Schmarrn). Zudem ist mir das Thecus N4200PRO im längeren Dauerbetrieb etwas zu teuer (Strom) und laut. Die "Software" ist eher ein Gewirr aus Kraut und Rüben. Kurzum: Ich bin damit absolut unzufrieden.

    Ich möchte euch nicht unnötig weiter langweilen, los gehts

    Zielsetzung:
    • Stromsparender
    • Weniger Plattenplatz (ja, tatsächlich). Statt 4 Bays nur noch 2.
    • Eigenbau
    • Leiser (bestenfalls Lüfterlos)
    • Volle Kontrolle über das NAS


    Die Alternativen:
    Ich schwanke als Alternative zwischen dem Synology DS213 und der Synology DS214play. Denn der Stromverbrauch ist schon eine Kampfansage gegen ein Eigenbau NAS.

    Welche Anwendungen werden eingesetzt?
    • Subsonic (fürs Musikstreaming über HTTP)
    • Plex Mediacenter oder Twonkymediaserver (ich bin mir hier noch unsicher, aktuell auf dem Thecus wird Twonkymediaserver verwendet). Streaming auf TV via DLNA.
    • SMB/CIFS (für die Windows Geräte)
    • AFP (fürs MacBook - TimeCapsule Backup)
    • FTP (für meinen Dokumentenscanner)
    • NFS (für Aufnahmen direkt von der Dreambox -> NAS)
    • OwnCloud (sollte klar sein)
    • OS: OpenMediaVault oder ein Ubuntu oder ein CentOS, das entscheide ich für mich selbst.


    Hardware:
    Gehäuse: http://geizhals.de/inter-tech-mini-i...-a1089098.html oder http://geizhals.de/silverstone-milo-...b-a963896.html
    CPU + MB: http://geizhals.de/asrock-q1900dc-it...-a1111762.html
    OS HDD: http://geizhals.de/intel-ssd-320-ser...0-a624944.html
    RAM: Völlig egal, 4 GB - 8 GB
    Datengräber: Hier wird es Interessant. Ich habe mir hierzu zwei Varianten ausgedacht (4 TB müssen es sein):
    1. 2x http://geizhals.de/western-digital-w...x-a957900.html im RAID 0 (weil klein, leise, stromsparend)
    2. 1x http://geizhals.de/western-digital-w...x-a992027.html (billiger, dafür Stromhungriger und eventuell lauter, ggf. stärkere Vibrationen)

    Backup: http://geizhals.de/western-digital-w...x-a997945.html (wird extern mit USB 3.0 angeschlossen und mit Zeitschaltuhr eingeschalten + rsync Backup gezogen).

    Laufzeit:
    Das NAS soll eigentlich "24/7" laufen, wobei ich sehr stark auf Standby setzen möchte. Zugriff -> NAS wacht auf und ist entsprechend Zugriffsbereit. Nach einiges Zeit schläft es auch wieder ein.

    Was ist eure Meinung dazu?

    PS: Für alternative Vorschläge bin ich immer offen und freue mich auf eure Meinungen.

  • #2
    Hallo,

    Datengräber: Hier wird es Interessant. Ich habe mir hierzu zwei Varianten ausgedacht (4 TB müssen es sein):
    1. 2x http://geizhals.de/western-digital-w...x-a957900.html im RAID 0 (weil klein, leise, stromsparend)
    2. 1x http://geizhals.de/western-digital-w...x-a992027.html (billiger, dafür Stromhungriger und eventuell lauter, ggf. stärkere Vibrationen)
    Keine greens, keine greens, keine greens... Das sind billigste Desktopplatten, so etwas gehört NICHT in ein Storagesystem.
    Und weil in einem Storage die Ansprüche in Zielsetzung hohe Leistung und Zuverlässigkeit gehen hatten diese Platten ihren Preis. Genau dafür hat WD die RED entwickelt, preiswerter als die Profiplatten, 3 Jahre Garantie und technisch gegenüber Desktopplatten genau auf die Zustände die in einem NAS auftreten zugeschnitten.

    Lüfter würde ich grundsätzlich immer verbauen, nichts ist schädlicher für Platten und Elektronik als zu hohe Temperaturen. Und moderne große langsam laufende Lüfter hört man heutzutage gar nicht mehr.

    Gruß
    Shakky

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    • #3
      Zitat von Franz Kinader Beitrag anzeigen
      Die Alternativen:
      Ich schwanke als Alternative zwischen dem Synology DS213 und der Synology DS214play. Denn der Stromverbrauch ist schon eine Kampfansage gegen ein Eigenbau NAS.
      Also irgendwie versteh ich das nicht.
      Synology ist auch nur ein Linux NAS das das "Energiesparen" aus lausig langsamen CPUs mit MiniRAM bezieht. Bei den Power-Modellen mit vernünftiger CPU und RAM sieht es auch bei einem Fertig-NAS ganz anders aus.

      Die Alternativen sind daher tatsächlich:
      Energiesparen = Langsam oder Power

      Bei Power würde ich dann aber eher auf Server-Hardware (ECC, IPMI, vt-d, Xeon etc) setzen und nicht auf das Desktop Gedöns. Als Linux-Admin dann ohnehin eher ESXi als Basis und darauf was am besten die Aufgabe erledigt.

      Beim Energiesparen bevorzuge ich dann eher "einfach ausschalten" - sowohl bei der Glotze wie beim Server anstatt unnötiges Standby.
      Zuletzt geändert von gea; 16.07.2014, 01:00.
      www.napp-it.org

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      • #4
        Ich wäre ebenfalls an einer solchen Lösung interessiert, würde allerdings gerne den HP Microserver bevorzugen - ich frage mich aber, was es da für Möglichkeiten gibt, den engergiesparend zu betreiben, bzw. vielmehr mit welchem OS das am besten klappt. Hat da Jemand Erfahrungen mit ?

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        • #5
          Hey,

          ich kann dir empfehlen bei einem sparsamen NAS eine USV oder auch eine Zeitschaltuhr zu nutzen.

          Eine gute Zeitschaltuhr gibt es hier: https://www.zeitschaltuhr247.de

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