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Alles neu: FW 1.09, USB-Platte ins Netz, ffp 0.5

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  • CH3SNAS Alles neu: FW 1.09, USB-Platte ins Netz, ffp 0.5

    Hallo,

    da ich länger nix mehr gemacht hatte (Firmware v1.05b4 oder so ähnlich, kein fun_plug installiert) und vor allem eine externe USB-Festplatte im Netz betreiben wollte, habe ich mich gestern mal zu einem Rundum-schlag aufgerafft.

    Was ich jetzt habe:
    - CH3SNAS umgeflasht auf D-Link DNS-323 mit aktuellster Firmware 1.09
    - aktuelles fun_plug installiert
    - externe USB-Platte (1.5 TB, NTFS) am USB-Port in Betrieb genommen und im Netzwerk freigegeben.

    Die Platte ist erstmal nur read-only gemounted, in den nächsten Tagen werd ich mal ein paar Stress- und Stabilitätstests (wegen NTFS) damit machen.

    BEFORE YOU BEGIN: TAKE A BACKUP OF YOUR DATA!!!

    BEFORE YOU READ FURTHER: TAKE A BACKUP OF YOUR DATA!!!

    Also, als erstes liest man mal hier nach, wie man die aktuelle D-Link Firmware 1.09 auf die ch3snas bekommt; das hat bei mir auf Anhieb tadellos geklappt. Die benötigte bin-Datei kann am Ende des Artikels heruntergeladen werden. Danach hat man keine Conceptronic ch3snas mehr, sondern eine D-Link DNS-323 mit aktueller FW.

    Danach installiert man das fonz fun_plug (ffp) Version 0.5; das ist am besten hier beschrieben. Der untere Teil des Posts von U. Wolf beschreibt wie man telnet durch ssh ersetzt, was aber nur aus Sicherheitsgründen erforderlich ist. Wer es also eilig hat, kann das erstmal weglassen. Besonders gut finde ich, dass das ganze für Linux-Dummies so wie mich geschrieben ist.

    So, jetzt wollen wir an die USB-Platte ran. Wie das geht, steht sehr schön hier beschrieben.

    ACHTUNG: das dort im Post angebotene ntfs.ko Modul ist NICHT kompatibel zur Firmware 1.09; beim mounten der Platte bekommt man einen "segmentation fault". Eine ntfs.ko, die zur FW 1.09 kompatibel ist (sein soll....) habe ich hier gefunden. Der letzte Poster behauptet allerdings: "All my experiences with ntfs.ko on the DNS-323 have resulted in totally corruprted data on the NTFS volume...". Na, mal sehen, bei mir sieht im Moment noch alles Prima aus...

    Tips:
    - mit dmesg nachschauen, als welches device die USB-Platte geladen wird; da ich zur Zeit nur eine (interne) Platte in der NAS habe ist die USB-Platte sdb1, in den obigen Posts wir meistens von sdc1 geredet.
    - USB-Platte bitte erstmal nur "read-only" mounten; dazu im mount-Befehl entweder vor "-o" die Option "-r" einfügen, oder nach "-o" die Option "ro". Genaueres sollte man beim mount-Befehl nachlesen.
    - Bei mir brauchte ich das Dateisystem nicht anzugeben (d.h. "-t ntfs" brauchte ich nicht).
    - Wenn man das mounten über ein ffp-start-script automatisieren möchte, wird in den Posts oft empfohlen, das script mit einem Windows-Editor zu schreiben, auf die NAS zu kopieren und dann innerhalb einer telnet-/ssh-Session an die richtige Stelle zu verschieben. Leider verarbeiten Windows- und Linux-Editoren Texte unterschiedlich (z.B. Zeilenumbrüche) und plötzlich kann sich ein script unerwartet verhalten. Daher sollte man sich das script nochmal mit vi angucken und notfalls "saubermachen". vi ist zwar Krampf, aber fürs Nötigste reichen schon ein paar wenige Kommandos.

    Werde demnächst weiter berichten.

    g.
    Zuletzt geändert von gamez; 09.11.2010, 16:35.
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