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Diskussion rund um Linux

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    Da jemand geschrieben hat, er sei so unzufrieden mit der box, das er sich selbst ein nas zusamenbauen möchte, hier folgender vorschlag:

    vergiß das ganze linux-geraffel, ist sowieso nur gefrickel.
    am besten du benutzt dazu die freeware: freenas : http://www.freenas.org/

    das ist eine nette auf bsd bassierende freie nas distrubition, die der enduser auch ohne kentnisse über den unterberau mühelos bedienen und konfigurieren kann. anderst wie bei den meisten linux-lösungen, muss man sich da nicht erst mühsam wissen über den "unterbau" aneignen, sondern kann sich auf der wesentliche konzentrieren(das betreiben eines nas-systems!).

    als hauptplatine sei eines dieses komplett-integrierten intel atom boards mit 1gb-lan empfohlen. die teile sollen einen sehr guten datendurchsatz haben und sind zudem auch recht preiswert.
    also, vergeßt linux!

    Gruß
    nas4220

    ----------------------------------
    EDIT viscompany:
    diesen und die folgenden beiträge aus diesem thread herausgeschnitten und ein eigenes Thema daraus gemacht.
    Zuletzt geändert von vishcompany; 20.11.2008, 00:43. Grund: Beitrag aus anderem thread herausgelöst

  • #2
    Zitat von nas4220 Beitrag anzeigen
    vergiß das ganze linux-geraffel, ist sowieso nur gefrickel.
    Also das ist ja nun etwas sehr pauschal. Bei mir läuft seit ca. 2 Jahren ein kleiner stromsparender Barebone als Linux-Server (Samba, mtdaapd und mediatomb) mit der Linux-Distribution "Ubuntu" völlig problemlos, ohne dass ich die Kiste irgendwie mal anpacken muss. Auch zwei Upgrades auf die jeweils größere Version liefen völlig problemlos.

    "Gefrickel" hatte ich bisher nur bei meinen Versuchen, ein kommerziellen NAS mit proprietären (teilweise linux-basierenden) Betriebssystemen zu benutzen. Zwei gingen zurück (1 x Freecom Storage Gateway, 1 x Longshine LCS-8311), das dritte (IB4220) läuft seit ca. 2 Wochen (mit einer einzigen Samsung Platte) problemlos, ich hoffe, dass es so bleibt.

    Aber am stressfreisten war bisher mein selbstgebauter Linux-Server auf Ubuntu-Basis.

    Viele Grüße

    Markus
    Zuletzt geändert von markusd112; 14.11.2008, 16:31.

    Kommentar


    • #3
      Hooooo, als bekennender Linux-Anhänger muss ich doch mal ein Veto einlegen. Aktuelle Linux-Distributionen sind ähnlich komfortabel einzurichten wie Windows, teilweise sogar noch bequemer. Dazu kommt, dass sofort eine riesige Auswahl an Software zur Verfügung steht, die man nutzen kann aber nicht muss. Und wenn es dann doch mal ans 'frickeln' geht, ist Linux eine der besten Unterbauten für ein flexibles System.

      Das angesprochene freenas kenne ich zwar nicht aus eigener Erfahrung, aber ich glaube gern, dass es für einen sehr begrenzten Einsatzzweck eine ordentliche Basis darstellt. Aber da es auf BSD basiert, kann es durchaus zu Schwierigkeiten kommen, wenn etwas unüblichere Hardware verbaut ist. BSD hat zwar die meisten Portierungen erfahren und läuft auf nahezu jeder Plattform, aber das gilt leider nicht für die Unterstützung der restlichen Hardware. Eine exotische SCSI-Karte reicht schon aus und das NAS läuft nicht.
      Zuletzt geändert von vishcompany; 20.11.2008, 00:48. Grund: Angepasst beim Herauslösen dieses threads

      Kommentar


      • #4
        mir persönlich ist das Betriebssystem eines NAS völlig wurscht. Es soll funktionieren und das zählt. Wenn es das nicht tut ist es nicht zu gebrauchen ;-)

        Kommentar


        • #5
          Klingt toll, aber in der Praxis ist die Software nicht von der Hardware zu trennen. Die Hardware muss in der Lage sein, die Anweisungen der Software umzusetzen und die Software muss die Hardware korrekt ansprechen können. Bei vielen Geräten ist diese Zusammenarbeit einfach nicht gegeben. Da ist es dann völlig egal, ob man ein tolles, hochgelobtes OS drauf hat oder eine proprietäre 'Black Box'. Wenn es insgesamt nicht funktioniert ist es Schrott.
          Zuletzt geändert von vishcompany; 20.11.2008, 00:50. Grund: Angepasst beim herauslösen des threads

          Kommentar


          • #6
            Zitat von markusd112 Beitrag anzeigen
            Also das ist ja nun etwas sehr pauschal. Bei mir läuft seit ca. 2 Jahren ein kleiner stromsparender Barebone als Linux-Server (Samba, mtdaapd und mediatomb) mit der Linux-Distribution "Ubuntu" völlig problemlos, ohne dass ich die Kiste irgendwie mal anpacken muss. Auch zwei Upgrades auf die jeweils größere Version liefen völlig problemlos.

            "Gefrickel" hatte ich bisher nur bei meinen Versuchen, ein kommerziellen NAS mit proprietären (teilweise linux-basierenden) Betriebssystemen zu benutzen. Zwei gingen zurück (1 x Freecom Storage Gateway, 1 x Longshine LCS-8311), das dritte (IB4220) läuft seit ca. 2 Wochen (mit einer einzigen Samsung Platte) problemlos, ich hoffe, dass es so bleibt.

            Aber am stressfreisten war bisher mein selbstgebauter Linux-Server auf Ubuntu-Basis.

            Viele Grüße

            Markus
            das ist doch gar nicht vergleichbar!
            freenas ist eine speziell auf den nas-betrieb ausgelegte distrubition, die auf bsd bassiert! da heisst es installieren, einrichten und komplett über webinterface bedienen. setz mal nen anfänger vor ein ubuntu, lass den das installieren und sag ihm er soll da ein nas draus machen. ich gehe jede wette ein, das er damit überfordert ist aber mit der von mir vorgschlagene alternative klar kommt!
            du vergleicht hier äpfel mit birnen!

            nas4220

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            • #7
              Zitat von x-lette Beitrag anzeigen
              Hooooo, als bekennender Linux-Anhänger muss ich doch mal ein Veto einlegen. Aktuelle Linux-Distributionen sind ähnlich komfortabel einzurichten wie Windows, teilweise sogar noch bequemer. Dazu kommt, dass sofort eine riesige Auswahl an Software zur Verfügung steht, die man nutzen kann aber nicht muss. Und wenn es dann doch mal ans 'frickeln' geht, ist Linux eine der besten Unterbauten für ein flexibles System.

              Das angesprochene freenas kenne ich zwar nicht aus eigener Erfahrung, aber ich glaube gern, dass es für einen sehr begrenzten Einsatzzweck eine ordentliche Basis darstellt. Aber da es auf BSD basiert, kann es durchaus zu Schwierigkeiten kommen, wenn etwas unüblichere Hardware verbaut ist. BSD hat zwar die meisten Portierungen erfahren und läuft auf nahezu jeder Plattform, aber das gilt leider nicht für die Unterstützung der restlichen Hardware. Eine exotische SCSI-Karte reicht schon aus und das NAS läuft nicht.

              Zurück zum Thema: nach längerer Überlegung habe ich beschlossen, der Box eine letzte Chance zu geben. Ich habe jetzt zwei 1000GB Platten von WD und werde die verbauen. Zuerst eine um zu sehen, ob die Box damit läuft und dann die zweite dazu. Wie gewohnt sollen die beiden Platten als JBOD laufen, mit Zugriff über nfs und smb. Zusätzliche Dienste brauche ich nicht auf der Box, einzig der ssh-Zugang muss drauf sein. Kein torrent, http, ftp oder ähnlicher Murks. Hauptsache stabil. Mit aktueller Firmware und neuen Platten, die nicht von Samsung stammen habe ich doch wieder ein bisschen Hoffnung, dass es läuft. Sollten aber wieder solche Probleme auftreten wie vor eineinhalb Monaten, werde ich die Box verkaufen und irgendwas anderes nutzen.
              also das ist so auch nicht ganz richtig! freenas ist nicht begrenzt wenn man es als nas benutzt (und nur darum ging es). es hat sogar mehr funktionen als viele kommerzielle nas-systeme. jemand der nur ein nas betreiben will, ist damit besser bedient als sich unter einer linux-distrie irgendetwas zusammenzufrickeln.

              o.t:
              aktuelle linux distris sind nur dann so einfach einzurichten, wenn es für die hardware, die man benutzt, treiber gibt. genau das kann man bei linux eben immernoch nicht voraussetzen. die tolle große auswahl an software ist für die meisten enduser ebenfalls irrelevant. es gibt da nur immer dasslebe und zwar in hundertfacher ausfürhung! was soll ich mit 100 verschiedenen text-editoren, wenn mir einer reichen würde der richtig funktioniert. was es darüberhinaus noch an brauchbarer freeware gibt, gibt es zu 99,9% auch und gerade für windows. also selbst dafür brauche ich keine linux.

              nas4220

              Kommentar


              • #8
                Zitat von Ta Lun Beitrag anzeigen
                mir persönlich ist das Betriebssystem eines NAS völlig wurscht. Es soll funktionieren und das zählt. Wenn es das nicht tut ist es nicht zu gebrauchen ;-)
                jepp sehe ich genauso. deshalb hat sich der enduser auch nicht mit dem unterbau, auf dem es läuft, auseinanderzusetzen, sondern nur mit der bedienung des nas als solchem!

                nas4220

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                • #9
                  Zitat von nas4220 Beitrag anzeigen
                  also das ist so auch nicht ganz richtig! freenas ist nicht begrenzt wenn man es als nas benutzt (und nur darum ging es).
                  Aber genau das ist doch die Begrenzung. Durch die Begrenzung auf diese Funktionalität kann das System sehr gut optimiert werden. Wenn du FreeNAS als vollständiges OS benutzen willst hast du natürlich ein Problem, aber das ist auch nicht der Sinn des Systems.
                  es hat sogar mehr funktionen als viele kommerzielle nas-systeme. jemand der nur ein nas betreiben will, ist damit besser bedient als sich unter einer linux-distrie irgendetwas zusammenzufrickeln.
                  Kommt immer auf den Kenntnisstand, die Hardware und die persönlichen Anforderungen an.
                  o.t:
                  aktuelle linux distris sind nur dann so einfach einzurichten, wenn es für die hardware, die man benutzt, treiber gibt. genau das kann man bei linux eben immernoch nicht voraussetzen.
                  Hardware-Unterstützung ist bei allen Nicht-Windows-Systemen ein Problem. MacOS holt etwas auf, ist aber auch nicht besonders gut ausgestattet. Und alle *nix-Derivate sind auf Open-Source-Treiber oder Re-Engineering angewiesen. das ist arbeitsintensiv und kostet Zeit. Trotzdem wird neue Hardware meist recht schnell unterstützt, wenn es nicht gerade irgendeine spezielle Nischen-HW ist.
                  die tolle große auswahl an software ist für die meisten enduser ebenfalls irrelevant. es gibt da nur immer dasslebe und zwar in hundertfacher ausfürhung! was soll ich mit 100 verschiedenen text-editoren, wenn mir einer reichen würde der richtig funktioniert. was es darüberhinaus noch an brauchbarer freeware gibt, gibt es zu 99,9% auch und gerade für windows. also selbst dafür brauche ich keine linux.
                  Offensichtlich hast du nicht viel Ahnung vom Konzept eines *nix-Systems. Um mit *nix effizient zu arbeiten, ist es empfehlenswert, ein wenig Shellprogrammierung zu beherrschen und sich mit den vorhandenen Tools auseinander zu setzen. Der Hauptgrund, weswegen ich Linux liebe, ist die unfassbare große Menge an nützlichen kleinen Tools, die es so nicht für Windows gibt. Dort sind eher die großen Mammut-Programme vertreten, die behaupten alles zu können, letztlich aber über die eigenen Füße stolpern.

                  Beispiel: einfache Synchronisierung zweier Datenträger. Entweder nutzt du die Bordmittel von Windows oder vergleichbare Tools und lebst damit, dass du nicht völlig frei entscheiden kannst, welche Daten unter welchen Umständen zu welchem Zeitpunkt in welche Richtung übertragen werden oder du versuchst es mit klassischen Unix-Tools, wie z.B. rsync. Das unter Windows zu benutzen ist meines Wissens ein Graus (habe schon länger nichts mehr damit zu tun), da es unter Cygwin läuft und damit extrem unhandlich und nicht portabel ist. Windows ist einfach nicht dafür geeignet, mit Skripten gesteuert zu werden, selbst der Scriptinghost ist mehr Krankheit denn Nutzen.

                  Noch ein Wort zu den Editoren: völlig richtig, dass es wahrscheinlich zu viele davon gibt, aber der Vorteil ist, dass es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit genau den Editor gibt, den du brauchst und mit dem du gut zurecht kommst. Unter Windows hast du erst mal den Standard-Editor oder Write oder du suchst einen von den tollen VB-Editoren die nicht einmal UTF beherrschen.

                  Ist ja auch egal, ich bleib bei Linux.

                  Kommentar


                  • #10
                    du hast mich anscheinend falsch verstanden.
                    Aber genau das ist doch die Begrenzung. Durch die Begrenzung auf diese Funktionalität kann das System sehr gut optimiert werden. Wenn du FreeNAS als vollständiges OS benutzen willst hast du natürlich ein Problem, aber das ist auch nicht der Sinn des Systems.
                    ich möchte das nas doch auch nur als nas nutzen! ich bin auf den komentar des anderen users eingegangen, der davon sprach wie gut sein ubuntu-system als nas läuft. genau das will ich aber doch gar nicht. mir ging es um den einsatz eines nas-only!!!

                    Kommt immer auf den Kenntnisstand, die Hardware und die persönlichen Anforderungen an.
                    im nas bereich gibt es standard-funktionen die ein nas können muß um überhaupt als nas durchzugehen. das meinte ich damit.

                    Hardware-Unterstützung ist bei allen Nicht-Windows-Systemen ein Problem. MacOS holt etwas auf, ist aber auch nicht besonders gut ausgestattet. Und alle *nix-Derivate sind auf Open-Source-Treiber oder Re-Engineering angewiesen. das ist arbeitsintensiv und kostet Zeit. Trotzdem wird neue Hardware meist recht schnell unterstützt, wenn es nicht gerade irgendeine spezielle Nischen-HW ist.
                    nicht jede hardware wird von oss schnell unzterstützt. als beispiel seien hier nur die propietären nividia-graka-treiber erwähnt, die dem freien treiber um längen voraus sind. klar, jetzt könnte man wieder damit kommen, das nvidia die specs nicht rausrückt. worauf ich widerum argumentieren würde, das sie nicht alles offenlegen können, weil es auch um (c) fragen geht. das würde aber wahrscheinlich den rahmen sprengen. deshalb lassen wir das lieber

                    Offensichtlich hast du nicht viel Ahnung vom Konzept eines *nix-Systems. Um mit *nix effizient zu arbeiten, ist es empfehlenswert, ein wenig Shellprogrammierung zu beherrschen und sich mit den vorhandenen Tools auseinander zu setzen. Der Hauptgrund, weswegen ich Linux liebe, ist die unfassbare große Menge an nützlichen kleinen Tools, die es so nicht für Windows gibt. Dort sind eher die großen Mammut-Programme vertreten, die behaupten alles zu können, letztlich aber über die eigenen Füße stolpern.
                    wie bitte? als endanwender, um mein system richtig benutzen zu können, muß ich shell-programmierung lernen? das kann es nicht sein. optional, wenn ich mich dafür interessiere und mich frei dafür entscheide, ok, aber nicht als muß um mit meinem system richtig arbeiten zu können.
                    wir schreiben das jahr des herrn 2008, so etwas passt nicht zu einem o.s das sich als state of the art und desktop-ready bezeichnet.

                    Beispiel: einfache Synchronisierung zweier Datenträger. Entweder nutzt du die Bordmittel von Windows oder vergleichbare Tools und lebst damit, dass du nicht völlig frei entscheiden kannst, welche Daten unter welchen Umständen zu welchem Zeitpunkt in welche Richtung übertragen werden oder du versuchst es mit klassischen Unix-Tools, wie z.B. rsync. Das unter Windows zu benutzen ist meines Wissens ein Graus (habe schon länger nichts mehr damit zu tun), da es unter Cygwin läuft und damit extrem unhandlich und nicht portabel ist. Windows ist einfach nicht dafür geeignet, mit Skripten gesteuert zu werden, selbst der Scriptinghost ist mehr Krankheit denn Nutzen.
                    sorry, das ist aber so nicht richtig! gerade damit befasse ich mich selbst und weiss daher das es gerade unter windows sehr mächtige oss/freeware werkzeuge dafür gibt, die keine wünsche offen lassen. im gegensatz zu dem tollen rsync unter linux, kann man diese programme per übersichtlichem gui benutzen! wem das nicht reicht, kann diese programme auch über commandline steuern, wird aber nicht wie bei linux dazu gezwungen...

                    Noch ein Wort zu den Editoren: völlig richtig, dass es wahrscheinlich zu viele davon gibt, aber der Vorteil ist, dass es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit genau den Editor gibt, den du brauchst und mit dem du gut zurecht kommst. Unter Windows hast du erst mal den Standard-Editor oder Write oder du suchst einen von den tollen VB-Editoren die nicht einmal UTF beherrschen.
                    also mir würde nur ein einziger editor reichen, der tut was er soll und bedienerfreundlich ist. da bauche ich keine 100 verschiedenen aufgüße von.
                    gerade unter windows, ist die auwahl an freien texteditoren fast unbegrenzt. dazu muss ich kein linux benutzen.
                    fast jedes programm das sich in der oss-welt einen guten ruf erarbeitet hat, gibt es für windows. ich benutze sogar einige oss-programme unter windows die es so für linux nicht gibt.


                    Ist ja auch egal, ich bleib bei Linux.
                    das will dir keiner nehmen

                    Gruß
                    nas4220
                    Zuletzt geändert von nas4220; 19.11.2008, 15:42.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von nas4220 Beitrag anzeigen
                      du hast mich anscheinend falsch verstanden.
                      Liegt das vielleicht daran, dass du mich zitiert hast?
                      im nas bereich gibt es standard-funktionen die ein nas können muß um überhaupt als nas durchzugehen. das meinte ich damit.
                      Aber können das nicht alle NAS? Welches NAS ist denn nicht in der Lage Speicherplatz im Netzwerk zur Verfügung zu stellen? Kompatibilitätsprobleme mit diversen Festplatten mal außen vor gelassen.
                      nicht jede hardware wird von oss schnell unzterstützt. als beispiel seien hier nur die propietären nividia-graka-treiber erwähnt, die dem freien treiber um längen voraus sind. klar, jetzt könnte man wieder damit kommen, das nvidia die specs nicht rausrückt. worauf ich widerum argumentieren würde, das sie nicht alles offenlegen können, weil es auch um (c) fragen geht. das würde aber wahrscheinlich den rahmen sprengen. deshalb lassen wir das lieber
                      Ein problematisches Beispiel, da hier mehrere Kernfragen aufeinandertreffen. Unter anderem geht es dabei um die Grundphilosophie von Linux. Mir als Anwender ist es egal ob der Treiber OS oder CS ist, solange er läuft. Bei nvidia habe ich da sehr gute Erfahrungen gemacht, bei ATI leider nicht.
                      wie bitte? als endanwender, um mein system richtig benutzen zu können, muß ich shell-programmierung lernen? das kann es nicht sein. optional, wenn ich mich dafür interessiere und mich frei dafür entscheide, ok, aber nicht als muß um mit meinem system richtig arbeiten zu können.
                      wir schreiben das jahr des herrn 2008, so etwas passt nicht zu einem o.s das sich als state of the art und desktop-ready bezeichnet.
                      Willst du mich absichtlich falsch verstehen?
                      Ich habe nicht "muß" geschrieben und auch nicht, dass es für ein funktionierendes System notwendig sei. Aber wenn du einmal angefangen hast, eine wiederkehrende Aufgabe, irgend einen kleinen Job, als Script zu implementieren dann wirst du dich irgendwann fragen, wie du ohne Shell leben konntest. So geht es den allermeisten die ich kenne. Die wenigen anderen, die sich niemals an die Shell gewöhnen, sind Wenignutzer, die ein paar mal pro Woche den Rechner einschalten und ihre Mail abrufen oder einen Brief schreiben. Klar, dass die eher keine Shell brauchen.
                      sorry, das ist aber so nicht richtig! gerade damit befasse ich mich selbst und weiss daher das es gerade unter windows sehr mächtige oss/freeware werkzeuge dafür gibt, die keine wünsche offen lassen. im gegensatz zu dem tollen rsync unter linux, kann man diese programme per übersichtlichem gui benutzen! wem das nicht reicht, kann diese programme auch über commandline steuern, wird aber nicht wie bei linux dazu gezwungen...
                      Wie gesagt, mit Synchronisierung und Backup unter Windows habe ich mich seit langer Zeit nicht mehr beschäftigt. Also sehr wahrscheinlich, dass ich da etwas veraltete Infos im Kopf habe.
                      also mir würde nur ein einziger editor reichen, der tut was er soll und bedienerfreundlich ist. da bauche ich keine 100 verschiedenen aufgüße von.
                      Und genau die Konstellation gilt es zu finden. Je größer die Auswahl, desto größer die Wahrscheinlichkeit.
                      gerade unter windows, ist die auwahl an freien texteditoren fast unbegrenzt. dazu muss ich kein linux benutzen.
                      Also gilt dein Gemecker über zu viele Editoren auch für Windows?
                      fast jedes programm das sich in der oss-welt einen guten ruf erarbeitet hat, gibt es für windows. ich benutze sogar einige oss-programme unter windows die es so für linux nicht gibt.
                      Und ich nutze mit Sicherheit einen Haufen OSS-Programme die es unter Windows nicht gibt und ohne die ich nicht mehr arbeiten könnte.

                      Es gibt für jedes System einzigartige Software. Entweder von der Funktionalität her oder von der Art der Bedienung oder eben nur von der Oberfläche her. Klar ist, der Grundstock ist überall vorhanden. Egal ob Windows, Mac, Linux, *BSD oder Solaris, Texte schreiben, surfen und mailen geht überall. Es ist immer nur die Frage, wie es im einzelnen aussieht und funktioniert.

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                      • #12
                        ]

                        Liegt das vielleicht daran, dass du mich zitiert hast?
                        jepp, weil du ebenfalls darauf angespielt hast. den user der das gesagt hat, habe ich jedoch zuerst zitiert.

                        Aber können das nicht alle NAS? Welches NAS ist denn nicht in der Lage Speicherplatz im Netzwerk zur Verfügung zu stellen? Kompatibilitätsprobleme mit diversen Festplatten mal außen vor gelassen.
                        genau so ist es. du hast es jedoch mit dieser aussage infrage gestellt, deshalb musst ich es nochmal erwähnen. deine aussage:
                        Kommt immer auf den Kenntnisstand, die Hardware und die persönlichen Anforderungen an.
                        deshalb meine antwort das sich ein nas in erster linie durch seine standardfunktionen defeniert.

                        Mir als Anwender ist es egal ob der Treiber OS oder CS ist, solange er läuft.
                        genauso sehe ich es auch. pragmatismus geht über idelogie!

                        Willst du mich absichtlich falsch verstehen?
                        keineswegs. wenn du das so wie beschrieben gemeint hast und es nicht als muß voraussetzt, war es eben ein missverständnis.

                        Wie gesagt, mit Synchronisierung und Backup unter Windows habe ich mich seit langer Zeit nicht mehr beschäftigt. Also sehr wahrscheinlich, dass ich da etwas veraltete Infos im Kopf habe.
                        tja, ich beschäftige mich schon länger damit. genau das war unter anderem auch der grund, für den kauf das nas

                        Und genau die Konstellation gilt es zu finden. Je größer die Auswahl, desto größer die Wahrscheinlichkeit.
                        jepp, da jeder etwas mit der heissen nadel strickt, anstatt einen editor zu erstellen, der so funktioniert und sich so bedienen lässt wie er soll, muss man sich da eben durch viele verschiedene testen, bis man einen für sich passenden gefunden hat. text-editoren sind jetzt aber auch nicht mein schwerpunkt es sollte nur als beispiel dienen um die gesamtsituation unte rlinux zu verdeutlichen.

                        Also gilt dein Gemecker über zu viele Editoren auch für Windows?
                        ich meckere nicht, sondern merke nur an

                        Und ich nutze mit Sicherheit einen Haufen OSS-Programme die es unter Windows nicht gibt und ohne die ich nicht mehr arbeiten könnte.
                        tja, genauso geht es mir in bezug auf den möglichen einsatz von linux, der deshalb eben nicht möglich ist
                        Zuletzt geändert von nas4220; 19.11.2008, 16:27.

                        Kommentar


                        • #13
                          Jetzt wird es mir doch etwas zu verworren. Lies bitte meine Aussagen nochmal und versuche, sie in den korrekten Zusammenhang zu setzen. Dann erübrigen sich einige deiner Kommentare.
                          Um das nicht noch weiter ausarten zu lassen, schlage ich vor, die Diskussion bei Bedarf in einem neuen Thread weiterzuführen. Dieser war eigentlich als mein Abschiedsgruß an Raidsonic gedacht.

                          Kommentar


                          • #14
                            So, ich habe jetzt mal diese Beiträge aus dem Ursprungsthread herausgelöst.
                            Wenn ich einen Beitrag anpassen musste (im edit-Kommentar vermerkt), weil er zu beiden laufenden Themen Stellung nahm, habe ich diesen in beiden threads bestehen lassen und die jeweiligen OT-Zeilen herausgenommen. Eine Zensur fand selbstverständlich nicht statt, die Texte blieben (aufgeteilter Weise) in ihrer Gesamtheit bestehen.


                            Dienstkappe abgesetzt, jetzt noch ein persönlicher Kommentar meinerseits: Ihr könnt Euch jetzt noch gerne monatelang gegenseitig zutexten, letztlich wird es keinem von euch gelingen die gegenseite zu überzeugen und ich finde, das ist auch gar nicht notwendig.
                            Jedes OS het seine Berechtigung und Anwender, die davon überzeugt sind. Teilweise wird auch eine jeweils andere clientel bedient, die mit den Bedürfnissen der anderen Gruppe nicht viel gemein hat. Sobald das akzeptiert wird, fällt auch das Bdürfnis weg, zu missionieren, denn wozu soll ich einen Eisbären dazu überreden, in der Sahara Urlaub zu machen, auch wenn ich selber die Wüstensafari supertoll finde. Dies und ein Unterlassen von Urteilen ("Linux ist sowieso gefrickel") bzw leicht provokanten Aussagen und diese Diskussion erübrigt sich weiterhin, denn im Grunde genommen wird hier sehr viel aneinander vorbei geredet und geschrieben.
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