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welches NAs System und wie anschlließen? verschiedene Stockwerke!

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  • welches NAs System und wie anschlließen? verschiedene Stockwerke!

    Hallo liebe User,

    vielleicht kann mir jemand helfen.

    Folgende Ausgangssystuation:
    Fritzbox 6490 im Erdgeschoß
    Rechner im 1 OG via Wlan verbunden
    Derzeit Windows 7, demnächst ist jedoch ein Mac geplant
    Das Nassystem soll zur Datensicherung, hauptsächlich für Bilder und Musik dienen.
    Derzeit ca 1GB an Daten
    Möchte jedoch Reserven haben, daher dachte ich an 2 3TB Platten. Daten quasi auf beiden Platten zur Sicherheit.
    Welches Programm kann man nehmen zur Ansteuerung der Datensicherung (deuchte Sprache). Vorraussetzung, Daten die auf dem PC gelöscht werden sollen auch auf den Platten automatisch gelöscht werden.

    Nun meine Fragen:
    Muss man etwas beachten wegen Windows 7 und später Mac IOS?
    Wie soll das ganze angeschlossen werden? Die Fritzbox steht ja in einem anderen Geschoß.
    Wie kann man ein Aple Ipad einbinden?

    Welches Nas System könnt Ihr empfehlen? Bevorzuge leichte Installation und vor allem in deutsch.

    Es wäre super wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

    Viele Grüße und vorab 1000 Dank

  • #2
    Hi,

    Zitat von qtreiber1966 Beitrag anzeigen
    Das Nassystem soll zur Datensicherung, hauptsächlich für Bilder und Musik dienen.
    ...
    Vorraussetzung, Daten die auf dem PC gelöscht werden sollen auch auf den Platten automatisch gelöscht werden.
    das nenn ich nicht Datensicherung sondern Synchronisation. Außerdem ist die Arbeitsweise für ne Datensicherung absoluter Selbstmord.

    Stell dir vor du hast aus versehen ne wichtige Datei vom PC gelöscht und willst sie grade wieder vom NAS zurückholen. In genau dem Zeitpunkt fängt die "Synchronisation" an (soll ja alles automatisch ablaufen damit man sich nicht mehr drum kümmern muß) und löscht sie nun auch auf dem NAS. Die Heulerei möchte ich erst garnicht hören.

    Überleg dir am besten nochmal genau was du willst. Backup oder Synchronisation. Meiner Meinung nach ist dein Denkansatz bereits falsch.

    Gruß
    Dino

    Kommentar


    • #3
      Hallo Dino,

      stimmt, dieser Umstand ist natürlich gewagt.
      Klar will ich eine Datensicherung auch machen.
      Aber gerade bei einzelnen Ordnern, in dem Fall Bilderordner, will ich die Möglichkeit auf der Festplatte zu löschen und gleichzeitig die Automatik auf den externen Platten.

      Kommentar


      • #4
        Hi,

        Zitat von qtreiber1966 Beitrag anzeigen
        stimmt, dieser Umstand ist natürlich gewagt.
        Klar will ich eine Datensicherung auch machen.
        Aber gerade bei einzelnen Ordnern, in dem Fall Bilderordner, will ich die Möglichkeit auf der Festplatte zu löschen und gleichzeitig die Automatik auf den externen Platten.
        ich hab auch ne ganze Menge Fotos/Videos vom Fotoapparat auf meinem NAS. Das hat 2 Platten im RAID1-Verbund. Auf dem arbeite ich. Das wird dann auf einem weiteren NAS mit RAID1 gesichert und zwar additiv. Außerdem werden vom zweiten NAS die Daten wechselweise auf zwei externe eSATA-Platten gesichert.

        Wenn ich was verschiebe oder lösche und auch in der Sicherung weg haben möchte, dann muß ich also per Hand auf dem zweiten NAS und den beiden Platten nacharbeiten. Das ist mir aber lieber als wenn unwiederbringliche Fotos verloren gehen. Ich habe also sozusagen 2xRAID1 + 2x HD = 6x die Daten vorhanden.

        Da ich schon mal ne ganze Menge Fotos auf einer Iomega JAZ-Wechselplatte verloren habe bin ich da ein gebranntes Kind. Man muß sich genau überlegen wie wichtig einem die Daten sind.

        Dann habe ich noch zwei weitere Kategorien von Daten. Weniger wichtige werden nur auf einem dritten NAS mit einer HD gesichert. Unwichtige Daten werden garnicht gesichert und liegen nur im RAID1 vor. Ganz unwichtige Daten liegen auf nem alten RaidSonic-NAS. Wenn das abraucht ist Pech aber es tut nicht weh.

        Ich habe also 4 NAS-Systeme und 2 externe Platten zusammengestrickt. Ach ja ... das Backup-NAS mit dem RAID1 ist über Glasfaserstrecke angebunden und hat wie das Arbeits-NAS auch eine eigene kleine APC-USV und Blitzschutz davor. Damit kann auch bei irgendwelchem Mist auf dem Stromnetz nichts mit dem Backup passieren. Das Netz ist zusätzlich über ne gute Firewall segmentiert. Also nicht diese Billigdinger die auch nicht mehr können als nen DSL-Router.

        Wie gesagt kommt es immer drauf an wie wichtig einem die Daten sind. Mir sind meine über 15-20 Jahre gesammelten privaten Fotos sehr wichtig. Darum auch der hohe Aufwand. Heulen nutz nachher auch nix mehr. Weg ist weg. Man sollte sich das alles vorher überlegen.

        Gruß
        Dino

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